So steigern Sie die Nutzungsrate Ihrer Mitarbeiter-Benefits

Was tun, wenn Mitarbeitende ihre Benefits nicht nutzen?

LOFINO Redaktion
Lesezeit: Minuten | Aktualisiert: 07. August 2025

Obwohl 86 Prozent der deutschen Arbeitnehmer Benefits von ihrem Arbeitgeber erhalten, nutzen nur 48 Prozent diese regelmäßig. Diese alarmierende Statistik offenbart ein fundamentales Problem: Unternehmen investieren Millionen in Benefit-Programme, doch die Wirkung verpufft aufgrund mangelnder Nutzung. Für HR-Verantwortliche bedeutet das verschwendete Budgets, frustrierte Mitarbeitende und verpasste Chancen bei der Bindung von Talenten. Dieser Leitfaden zeigt Ihnen konkrete, messbare Lösungsansätze für höhere Nutzungsraten auf.

Das Wichtigste zusammengefasst

Mitarbeiter-Benefits entfalten nur dann ihre Wirkung, wenn sie auch tatsächlich genutzt werden. Für eine erfolgreiche Umsetzung sind diese Punkte entscheidend:

  • Trotz hoher Investitionen nutzen nur 48 % der Mitarbeitenden ihre Benefits regelmäßig.
  • Hauptursachen hierfür sind fehlende Kommunikation, komplexe Prozesse und geringe Relevanz.
  • Ein systematisches Audit schafft Transparenz über Angebot, Nutzung und Bedarf.
  • Moderne, digitale Plattformen reduzieren den Verwaltungsaufwand deutlich.
  • Flexible Benefit-Angebote erhöhen die Relevanz für unterschiedliche Lebensphasen.
  • Klare KPIs wie Nutzungsquote, Mitarbeiterzufriedenheit und ROI machen Erfolge messbar.
  • Regelmäßige Kommunikation über verschiedene Kanäle steigert die Sichtbarkeit.

Wer seine Benefits strategisch managt, stärkt die Mitarbeiterbindung und senkt die Fluktuation.

Das 48-Prozent-Problem

Wenn Benefit-Investitionen verpuffen

Nur wenige Beschäftigte nutzen die vorhandenen Benefits. Nur 48% der deutschen Arbeitnehmenden nutzen ihre Mitarbeiter-Benefits regelmäßig, obwohl 86% Benefits von ihrem Arbeitgeber erhalten. Gleichzeitig messen nur 46% der Unternehmen überhaupt, welche Benefits genutzt werden.

Diese geringe Nutzung verursacht:

  • Hohe Verwaltungskosten für HR
  • Geringe Wertschätzung der Benefits
  • Verpasste Chancen bei Mitarbeiterbindung und Produktivität

Laut Roland Berger investieren Unternehmen jährlich über 1.000 Euro pro Mitarbeiter in Benefits, ohne den Nutzen klar zu messen.

Benefits-Nutzungslücke: Dramatische Diskrepanz zwischen Angebot und tatsächlicher Nutzung in deutschen Unternehmen
Benefits-Nutzungslücke: Dramatische Diskrepanz zwischen Angebot und tatsächlicher Nutzung in deutschen Unternehmen

Problemanalyse

Die wahren Ursachen der geringen Nutzungsraten

Mehrere aktuelle Studien und Umfragen haben die Ursachen für die geringe Nutzung von Mitarbeiter-Benefits in deutschen Unternehmen analysiert.

Kommunikationslücken als Haupthindernis

Viele Unternehmen kommunizieren ihre Benefits nicht klar.

  • 9 Prozent der Mitarbeitenden wissen nicht, welche Angebote sie nutzen können.
  • 11 Prozent empfinden den Zugang als zu kompliziert.

Das Problem liegt meist in der Kommunikation, nicht in der Qualität der Benefits.
23 Prozent der Unternehmen informieren ihre Mitarbeiter nur über das Intranet. Diese Methode setzt voraus, dass Mitarbeitende selbst aktiv suchen. Das führt oft zu niedrigen Nutzungsraten.

Strukturelle Hindernisse im Benefits-Management

Veraltete analoge Verwaltungsprozesse schaffen zusätzliche Barrieren. Mitarbeiter müssen oft umständliche Papierformulare ausfüllen, Belege per Post einreichen oder sich durch komplexe Erstattungsverfahren kämpfen. Diese Prozesse entsprechen nicht den Erwartungen einer digitalisierten Arbeitswelt.

Hinzu kommt die mangelnde Flexibilität vieler Benefits-Programme. Starre „One-size-fits-all“-Lösungen berücksichtigen nicht die unterschiedlichen Lebensphasen und Bedürfnisse der Mitarbeitenden. Ein 25-jähriger Berufseinsteiger hat andere Prioritäten als eine 45-jährige Führungskraft mit Familie.

Besonders problematisch ist, dass nur 46 Prozent der Unternehmen überhaupt messen, welche Benefits genutzt werden. Ohne systematisches Monitoring können Personalabteilungen weder Schwachstellen identifizieren noch zielgerichtete Verbesserungen umsetzen.

Strategien für höhere Nutzungsraten

Der Weg zum Erfolg

Um die Nutzungsrate zu steigern, setzen Sie auf diese Strategien:

Kommunikation verbessern

Erfolgreiche Benefits-Kommunikation erfordert einen systematischen Multi-Channel-Ansatz. Statt einer einmaligen E-Mail-Ankündigung sollten HR-Abteilungen auf kontinuierliche, zielgruppenspezifische Kommunikation setzen. Dies umfasst:

  • Nutzen Sie verschiedene Kanäle: Newsletter, Infoveranstaltungen, persönliche Gespräche, Push-Nachrichten.
  • Erzählen Sie Erfolgsgeschichten aus dem Team.
  • Kommunizieren Sie regelmäßig und zielgruppengerecht.

Digitalisierung nutzen

Moderne digitale Plattformen eliminieren die strukturellen Hindernisse traditioneller Benefits-Verwaltung. Sie bieten 24/7-Zugang, transparente Budget-Übersichten und automatisierte Belegprüfung.

  • Bieten Sie Benefits über eine zentrale digitale Plattform an.
  • Ermöglichen Sie 24/7-Zugang und transparente Budgetübersichten.
  • Automatisieren Sie Belegprüfung und Abrechnung.
  • Integrieren Sie die Plattform in Ihre HR-Systeme.

Flexibilität schaffen

Das modernes Benefit-Angebot ermöglicht es Mitarbeitern, aus einem Angebot verschiedener Benefits die für ihre Lebenssituation passenden auszuwählen.

  • Lassen Sie Mitarbeiter ihre Benefits individuell wählen (Cafeteria-System).
  • Berücksichtigen Sie verschiedene Lebensphasen:
    • Mobilitätsbudget für Berufseinsteiger
    • Kinderbetreuungszuschüsse für Familien
    • Altersvorsorge für erfahrene Kollegen

Feedback einholen

Regelmäßige Mitarbeiterbefragungen zu Benefits-Präferenzen ermöglichen kontinuierliche Anpassungen. Was heute relevant ist, kann in sechs Monaten überholt sein.

  • Befragen Sie Ihre Mitarbeiter regelmäßig zu ihren Wünschen.
  • Passen Sie das Angebot kontinuierlich an.

Bei der Einführung eines Cafeteria-Systems müssen Arbeitgeber einige Vorgaben beachten.

Flexible Benefits-Budgets dürfen nur für klar definierte, steuerlich begünstigte Leistungen wie Essenszuschüsse, Mobilitätsangebote oder Gesundheitsleistungen eingesetzt werden. Eine freie Auszahlung oder Umwandlung in Barlohn ist nicht erlaubt, da sonst Nachforderungen und Haftungsrisiken entstehen können.

Empfehlung: Lassen Sie sich vor der Einführung oder Anpassung unbedingt steuerlich beraten und prüfen Sie die Einhaltung der Vorgaben regelmäßig.

Messbare Erfolge durch systematische KPIs

Wirkung sichtbar machen

Erfolgreiche Benefits-Programme erfordern kontinuierliches Monitoring anhand spezifischer Kennzahlen.

Messen Sie den Erfolg Ihrer Benefits mit diesen Kennzahlen:

  • Nutzungsrate: Steigern Sie sie von 48 auf mindestens 80 Prozent.
  • Mitarbeiterbeteiligung: Wie viele nutzen mindestens einen Benefit?
  • Zufriedenheit: Nutzen Sie eNPS und regelmäßige Umfragen.
  • Finanzen: Berechnen Sie den ROI durch geringere Fluktuation, weniger Krankheitstage und höhere Produktivität.
  • Effizienz: Reduzieren Sie den Verwaltungsaufwand von 8 auf unter 2 Stunden pro Woche.
  • Aktivierungszeit: Verkürzen Sie die Zeit von der Beantragung bis zur Nutzung.

Digitale Plattformen liefern diese Daten in Echtzeit. Sie erkennen sofort, wenn ein Benefit nicht ankommt, und können schnell reagieren.

Best Practices aus der Praxis

Ein Technologieunternehmen mit 200 Mitarbeitern steigerte die Nutzungsrate seiner Benefits in sechs Monaten von 35 auf 85 Prozent. Die Erfolgsfaktoren:

  • Digitale Plattform eingeführt: Mitarbeiter reichten Belege per App ein und behielten den Überblick.
  • Change Management: Schulungen, Video-Tutorials und Benefits-Botschafter aus dem Team förderten die Akzeptanz.
  • Kontinuierliche Optimierung: Das Unternehmen wertete die Nutzung monatlich aus und passte das Angebot an. Wenig genutzte Benefits wie Fitness ersetzte es durch flexible Gesundheitsbudgets.

Auch die Lufthansa Group setzt auf Essenszuschüsse als flexible Alternative zur Kantine – ein Vorteil für hybride Teams.

Handlungsempfehlungen für HR-Manager

So setzen Sie gezielte Maßnahmen um

Sofortmaßnahmen (0-3 Monate)

Benefits-Audit durchführen: Analysieren Sie systematisch, welche Benefits angeboten werden, wie sie kommuniziert werden und wie hoch die tatsächlichen Nutzungsraten sind. Diese Bestandsaufnahme bildet die Grundlage für alle weiteren Maßnahmen.

Multi-Channel-Kommunikationsstrategie entwickeln: Ergänzen Sie die Intranet-Kommunikation um E-Mail-Kampagnen, persönliche Gespräche und mobile Apps. Setzen Sie auf regelmäßige Erinnerungen statt einmaliger Ankündigungen.

Quick Wins identifizieren: Oft lassen sich mit einfachen Maßnahmen wie verbesserter Beschilderung, klareren Formularen oder Erklärvideos bereits deutliche Verbesserungen erzielen.

Mittelfristige Ziele (3-12 Monate)

Digitale Benefits-Plattform evaluieren: Prüfen Sie Anbieter wie LOFINO, die alle steuerfreien Benefits auf einer Plattform integrieren. Achten Sie dabei auf Kriterien wie Benutzerfreundlichkeit, Integrationsfähigkeit und Compliance.

Schulungsprogramme implementieren: Entwickeln Sie strukturierte Onboarding-Prozesse für neue Benefits und regelmäßige Auffrischungsschulungen für bestehende Angebote.

KPI-Monitoring etablieren: Implementieren Sie ein systematisches Controlling mit monatlichen Nutzungsauswertungen und quartalsweisen Zufriedenheitsbefragungen.

Die Auswahl der richtigen digitalen Lösung ist dabei entscheidend: Moderne Plattformen sollten nicht nur die technische Abwicklung übernehmen, sondern auch steuerliche Komplexität reduzieren und die Employee Experience verbessern.

Fazit und Ausblick

Benefits als strategischer Erfolgsfaktor

Die Umwandlung von Benefits-Programmen in strategische Erfolgsfaktoren erfordert einen ganzheitlichen Ansatz. Unternehmen, die in moderne Kommunikationsstrategien und digitale Plattformen investieren, können die Nutzungsrate ihrer Benefits verdoppeln und gleichzeitig den Verwaltungsaufwand halbieren.

Der Return on Investment ist dabei beeindruckend: Selbst bei konservativer Betrachtung zeigen erfolgreiche Benefits-Programme ROI-Werte von über 140 Prozent durch reduzierte Fluktuation, geringere Krankheitskosten und gesteigerte Produktivität.

Die Zukunft liegt in KI-gestützter Personalisierung und proaktiver Benefits-Beratung. Moderne Plattformen werden zunehmend individuelle Empfehlungen basierend auf der Lebenssituation und dem bisherigen Nutzungsverhalten aussprechen.

Für HR-Manager gilt daher: Wer jetzt handelt und seine Benefits-Strategie modernisiert, schafft nicht nur zufriedenere Mitarbeiter, sondern auch messbare Geschäftserfolge. Die Investition in professionelle Benefits-Kommunikation und digitale Verwaltungstools zahlt sich bereits im ersten Jahr aus – sowohl für die Mitarbeiterzufriedenheit als auch für das Unternehmensergebnis.

Häufige Fragen

Allgemeine Fragen zur Nutzung von Benefits

Der Grund ist meist, dass sie zu wenig bekannt sind, zu kompliziert in der Anwendung oder nicht relevant für die Zielgruppe. Oft fehlt es an regelmäßiger Kommunikation, einfacher Zugänglichkeit und passgenauer Gestaltung für die verschiedenen Lebensphasen. Auch veraltete Prozesse können eine Hürde darstellen.

Die Nutzung steigt, wenn Benefits sichtbar, einfach zugänglich und flexibel einsetzbar sind. Zu den erfolgreichen Maßnahmen zählen transparente Kommunikation, digitale Verwaltung, zielgruppenspezifische Angebote und regelmäßiges Monitoring. Entscheidend ist jedoch, die Benefits nicht nur bereitzustellen, sondern sie auch aktiv im Arbeitsalltag zu verankern.

Kommunikation ist ein zentraler Erfolgsfaktor. Sie müssen klar, wiederholt und zielgruppengerecht über verschiedene Kanäle hinweg erklärt werden. Ein einmaliger Hinweis im Intranet reicht nicht aus. Onboarding-Prozesse, Newsletter, Teamevents oder Apps können die Sichtbarkeit erhöhen.

Regelmäßiges Feedback, beispielsweise durch Mitarbeiterbefragungen oder Nutzungsanalysen, gibt Aufschluss über die Relevanz des Angebots. Werden bestimmte Leistungen kaum genutzt oder nicht verstanden, sollte das Programm angepasst werden.

Zu den meistgenutzten Benefits gehören in vielen Unternehmen Essenszuschüsse, Mobilitätsbudgets, Gesundheitsleistungen und Internetzuschüsse. Besonders erfolgreich sind flexible, steuerlich attraktive Angebote, die sich einfach digital abrufen lassen.

Fragen zu Effizienz, Automatisierung & Kosten

Der manuelle Aufwand ist häufig höher als erwartet, insbesondere bei papierbasierten oder nicht standardisierten Prozessen. Unternehmen investieren oft mehrere Stunden pro Woche in die Prüfung, Abrechnung und Dokumentation. Digitale Plattformen können diesen Aufwand auf unter eine Stunde pro Woche senken.

Digitale Lösungen reduzieren nicht nur den Zeitaufwand für die Personalabteilung, sondern vermeiden auch Fehler und Nacharbeiten. Unternehmen sparen durch automatisierte Abrechnung, zentrale Dokumentation und Self-Service-Zugänge für Mitarbeitende. Zudem verbessert sich die Kapitalrendite, da mehr Benefits tatsächlich genutzt werden.

Durch steuerfreie und steuerbegünstigte Leistungen können Unternehmen ihren Mitarbeitenden einen geldwerten Vorteil bieten, ohne zusätzliche Lohnnebenkosten zu verursachen. Beispiele hierfür sind der 50-Euro-Sachbezug, Essenszuschüsse oder Gesundheitsbudgets. Bei richtiger Anwendung sind Benefits oft günstiger als klassische Gehaltserhöhungen.

Der ROI ergibt sich aus verschiedenen Faktoren: Dazu zählen die Nutzungsquote, die Mitarbeiterbindung, die Produktivität sowie die Reduktion von Krankheitstagen und Fluktuation. Gleichzeitig sind die Kosten für Verwaltung und Software zu berücksichtigen. Eine hohe Nutzung der Benefits bei geringem Aufwand ist ein klares Zeichen für wirtschaftlichen Erfolg.

Für steuerfreie Benefits gelten strenge Vorgaben, beispielsweise zur Höhe oder Nachweispflicht. Unternehmen müssen sicherstellen, dass alle Maßnahmen rechtskonform dokumentiert und abgerechnet werden. Digitale Lösungen können dabei helfen, diese Anforderungen zuverlässig einzuhalten.

Fragen zu digitalen Lösungen

Eine digitale Plattform wie LOFINO bündelt alle Mitarbeiter-Benefits zentral an einem Ort – von der Auswahl über die Nutzung bis hin zur Abrechnung. Sie automatisiert Verwaltungsprozesse, erleichtert Mitarbeitenden den Zugang und sorgt für Transparenz bei Budgets, Fristen und Nachweisen. Für die Personalabteilung bedeutet das weniger Aufwand, für die Mitarbeitenden mehr Nutzung und Übersicht.

Ein gutes Tool sollte intuitiv bedienbar sein, steuerlich und datenschutzkonform arbeiten und sich flexibel an die Unternehmensstruktur anpassen lassen. Wichtige Funktionen sind eine individuelle Budgetsteuerung, der Upload von Belegen, Budget-Auswertungen, Mehrsprachigkeit und Schnittstellen zu bestehenden HR- und Payroll-Systemen.

Moderne Plattformen bieten Schnittstellen (APIs) oder Standardintegrationen zu gängigen HR-Tools. Die Integration kann in der Regel ohne großen IT-Aufwand erfolgen, beispielsweise für Stammdaten der Mitarbeitenden oder die Lohnbuchhaltung. Entscheidend ist, dass sich die Plattform nahtlos in bestehende Workflows einfügt und Prozesse nicht verkompliziert.

Datenschutz ist entscheidend, da bei Benefits sensible personenbezogene Daten verarbeitet werden, beispielsweise Belege oder andere Nachweise. Eine seriöse Plattform erfüllt die Anforderungen der DSGVO, speichert Daten auf Servern in der EU und bietet Funktionen wie Zugriffsbeschränkungen und eine revisionssichere Dokumentation.

Eine Zertifizierung nach ISO 27001 wie sie LOFINO hat hilft bei der Bewertung.

Der Zeitaufwand hierfür hängt von der Größe des Unternehmens, der gewünschten Komplexität und der bestehenden Systemlandschaft ab. In vielen Fällen kann ein Go-Live innerhalb weniger Wochen erfolgen, insbesondere, wenn die Plattform vorkonfigurierte Module bietet. Pilotphasen mit ausgewählten Teams helfen bei einem reibungslosen Rollout.

Quellen:

Circula, in Zusammenarbeit mit YouGov: „Benefits-Report 2023/24 – Wie Unternehmen mit Benefits punkten können“
Kienbaum: „Benefits Survey – Verbreitung und strategische Bedeutung von Benefits in deutschen Unternehmen“
kununu & voiio: Gemeinsame Umfrage zu Mitarbeiter-Benefits und deren wahrgenommener Relevanz
Roland Berger: „Mitarbeiter-Benefits in Deutschland 2024 – Marktanalyse und Trends“
Willis Towers Watson: „Benefits Trends Survey – Was Mitarbeitende wirklich wollen“