LOFINO ist seit Oktober 2021 DATEV Schnittstellenpartner!

LOFINO ist seit Oktober 2021 DATEV Schnittstellenpartner!

LOFINO ist seit Oktober 2021 DATEV Schnittstellenpartner!

Von Ramin Pelikan

LOFINO ist DATEV Schnittstellenpartner

LOFINO fungiert als Schaltzentrale für laufende HR-Prozesse und steueroptimierte Benefits für Ihr Unternehmen. Die LOFINO App bietet die Echtzeit-Verwaltung aller Benefits und Budgets, inklusive der Einzelbeleg-Prüfungen durch Fachpersonal und Individuallösungen für Kunden.
Diese Serviceleistungen haben LOFINO für den DATEV Marktplatz qualifiziert.

In der mobilen App werden komplexe Lohnsteuersachverhalte vorkonfiguriert und benutzerfreundlich abgebildet. Alle LOFINO Module werden regelmäßig rechtlich geprüft und als Arbeitgeber können Sie so bei der Anwendung im Schnitt 75% an Zeit einsparen.

So können individuelle Budgets für Benefits, Auslagen und Mobilitäts- und Reisekosten zentral durch LOFINO verwaltet werden. Hierbei werden Bewegungsdaten/Belege auf Richtigkeit und Plausibilität bei LOFINO sorgfältig geprüft und im Anschluss den DATEV-Lohnarten vollautomatisiert zugeordnet. Die Schnittstelle mit der DATEV ermöglicht es, Ihre Lohndaten monatlich über den Lohnimportdatenservice in die DATEV Lohnprogramme fehlerfrei zu importieren.

Somit reduziert sich der Aufwand der Abwicklungen für LOFINO Kunden auf ein Minimum.

Sie möchten auch von LOFINO profitieren? Buchen Sie sich hier einfach Ihr erstes Beratungsgespräch um die ganze Welt von LOFINO kennen zu lernen!

Hier geht’s zum DATEV Marktplatz für mehr Informationen.

Ähnliche Beiträge

LOFINO
kununu

Kontakt

LOFINO GmbH
Tel: 030 / 897 180 81
kontakt@lofino.de

Adresse

Kapuzinerweg 37
14532 Kleinmachnow
Deutschland

© Copyright 2022 LOFINO GmbH. Alle Rechte vorbehalten.

Impressum | Datenschutz

Neuer Start für Benefits und Zuschüsse – was bringt uns 2022?

Neuer Start für Benefits und Zuschüsse – was bringt uns 2022?

Neuer Start für Benefits und Zuschüsse

Was bringt uns 2022?

 

Das verändert sich 2022

2022 steht vor der Tür und damit auch einige Anpassungen des Steuergesetzes im Bereich Mitarbeiter-Benefits.

Veränderungen durch Anpassungen des Steuergesetzes

Der amtliche Sachbezugswert für Verpflegung wird erhöht

(§ 8 Abs. 2 EStG)

Die Sachbezugswerte orientieren sich an den Verbraucherpreisen und werden dahingehend jährlich angepasst. 2021 konnten Arbeitgeber das Mittagessen mit 6,57 Euro arbeitstäglich bezuschussen. Für das Jahr 2022 ist eine Erhöhung von 10 Cent vorgesehen, somit können ab dem 01.01.2022 dann 6,67 Euro bezuschusst werden. Insgesamt könnten so monatlich 100,05 Euro an den Arbeitnehmer ausgeschüttet werden (15 x 6,67 Euro).

Zu beachten ist, dass sich der Betrag von 6,67 Euro aus zwei Teilbeträgen zusammensetzt: dem amtlichen Sachbezugswert (2021: 3,47 Euro) und dem Arbeitgeberzuschuss (2021: 3,10 Euro). Die Erhöhung von 10 Cent ist jedoch lediglich auf den amtlichen Sachbezugswert anzurechnen (2022: 3,57 Euro). Der amtliche Sachbezugswert bildet den Pflichtanteil und muss mit 25% pauschaler Lohnsteuer zzgl. Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer besteuert werden. Im Gegensatz dazu bleibt der Arbeitgeberzuschuss komplett steuer- und sozialabgabenfrei. Er kann allerdings erst ausgeschöpft werden, nachdem der Pflichtanteil ausgegeben wurde.

Anpassung der Freigrenze

Die Freigrenze für den steuerfreien Sachbezug wird erhöht (Jahressteuergesetz 2020; § 8 Absatz 2 Satz 11 EStG)

Der bisherige 44-Euro-Sachbezug wird ab dem 01.01.2022 zum 50-Euro-Sachbezug, denn die Freigrenze wird erhöht. So können Arbeitgeber künftig bis zu 50 Euro steuerfreie Sachbezugsleistungen pro Monat an Mitarbeitende ausschütten. Die Freigrenze gilt für die gesamten Sachbezugsleistungen, unabhängig davon ob sie als Sachgeschenk, Gutschein oder über eine Sachbezugskarte ausgegeben werden.

Zu beachten ist, dass es sich hierbei um eine Freigrenze und keinen Freibetrag handelt! Bei einer Freigrenze, wie sie hier gilt, wird ab dem ersten Cent über dem Maximalbetrag der Gesamtbetrag steuer- und sozialabgabenpflichtig.

Zusätzlich neue Spielregeln für den Sachbezug ab 2022

Damit der Sachbezug auch in Zukunft steuerfrei bleibt, müssen jetzt besondere Kriterien beachtet werden, die ab dem 01.01.2022 gelten:

Bereits mit dem Jahressteuergesetz 2019 traten einige neue Regelungen hinsichtlich des Sachbezuges in Kraft. Doch erst seit April 2021 wurden die neuen Anforderungen des Sachbezugs durch den Anwendungserlass des BMF-Schreibens konkretisiert. Um weiterhin den Sachbezug steuerfrei aus zu schütten, müssen alle Kriterien des Zahlungsdiensteaufsichtsgesetzes (ZAG) erfüllt werden.

Die ZAG-Kriterien beziehen sich z.B. auf die Art der Einlösbarkeit (online oder stationär), die Regionalität und die verschiedenen Warengruppen. Nach § 2 Abs. 1 Nr. 10 des ZAG gibt es drei Möglichkeiten der Klassifizierung von Gutscheinen und Sachbezugs- bzw. Benefit-Karten:

  • das begrenzte Netzwerk (z.B. regional)
  • die begrenzte Produktpalette (z.B. die Beschränkung auf eine Warengruppe wie “Mode”, “Tiernahrung”, “Restaurantbesuche” oder” Nahrungsmittel”)
  • Instrumente zu steuerlichen und sozialen Zwecken (z.B. Essensgutscheine oder betriebliche Gesundheitsmaßnahmen)

Viele Anbieter von Sachbezugslösungen arbeiten daran eine geeignete Lösung für Arbeitgeber zu finden. Sprechen Sie Ihren Dienstleister darauf an, wenn Sie sich nicht sicher sind, welche Möglichkeiten Sie weiterhin als Arbeitgeber haben und auf was Sie dabei achten sollten um unangenehme Steuernachzahlungen zu vermeiden. Gerade bei der Nutzung von Online-Lösungen, Guthabenportalen sowie Geld-/bzw. Gutscheinkarten sollte das gewählte Produkt über eine Anrufungsauskunft beim Finanzamt angefragt werden.

Sie möchten von der vollen LOFINO Expertise profitieren? Buchen Sie einfach hier Ihr persönliches Beratungsgespräch und lernen Sie mehr über die ganze Benefit-Welt von LOFINO.

Ähnliche Beiträge

LOFINO
kununu

Kontakt

LOFINO GmbH
Tel: 030 / 897 180 81
kontakt@lofino.de

Adresse

Kapuzinerweg 37
14532 Kleinmachnow
Deutschland

© Copyright 2022 LOFINO GmbH. Alle Rechte vorbehalten.

Impressum | Datenschutz

Das Dienstfahrrad als nachhaltige Alternative?  Alles was Sie wissen müssen

Das Dienstfahrrad als nachhaltige Alternative? Alles was Sie wissen müssen

Das Dienstfahrrad als nachhaltige Alternative? – alles was Sie wissen müssen

Von Ramin Pelikan

Mobilitätsbudget

Durch das zunehmende Bewusstsein für Umwelt und Nachhaltigkeit gewinnt das Dienstrad in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung. Somit wird überfüllten Straßen und ÖPNV aus dem Weg gegangen sowie die Gesundheit der Mitarbeitenden gefördert. Zudem wurden 2020 die steuerlichen Vorteile noch weiter ausgebaut und ist somit eine Win-win-Situation gleichermaßen für Arbeitnehmende und Arbeitgebende.

Was ist ein Dienstrad?

Ein Dienstrad kann ein Fahrrad, E-Bike oder ein (S-)Pedelec sein.

Je nachdem für welches Dienstrad sich entschieden wird, gelten andere steuerliche Begünstigungen. Das S-Pedelec kann schneller als 25 km/h fahren und wird somit als Kraftfahrzeug eingestuft. Außerdem dürfen sie nicht auf dem Radweg fahren, müssen ein Kennzeichen tragen, verkehrsrechtlich haftpflichtversichert sein und werden wie ein Dienstwagen behandelt. Da S-Pedelecs teurer sind als gewöhnliche Fahrräder, ist das Angebot besonders interessant für Arbeitnehmende.

Fahrräder und Elektrofahrräder (Pedelecs, E-Bikes), die bis zu 25 km/h fahren, machen jedoch aktuell den größten Anteil im Dienstfahrradleasing aus.:

Wie kommen Arbeitnehmende zu einem Dienstfahrrad?

Das Dienstfahrrad kann dem Arbeitnehmenden entweder per Gehaltsumwandlung oder zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Lohn gewährt werden. In dem meisten Fällen wird das Fahrrad bei einer Leasinggesellschaft geleast. Wichtig ist hierbei, dass der Arbeitgebende der Leasingpartner ist und die Leasingraten zahlt. Denn er muss wirtschaftlich über das Dienstfahrrad verfügen und darüber entscheiden, ob es neben den beruflichen auch für private Fahrten genutzt werden darf.

Vertragswerk eines Dienstfahrrads

Voraussetzung dafür, dass das Finanzamt das Leasing von Dienstfahrrädern anerkennt, ist ein rechtssicheres Vertragswerk, welches einen Leasingrahmenvertrag, Einzelleasingvertrag und Nutzungsüberlassungsvertrag beinhalten. Im Leasingrahmenvertrag werden zwischen der Leasinggesellschaft und dem Arbeitgebenden Zahlungsmodalitäten, Formalitäten zum Leasing, Vertragslaufzeit, Versicherungsschutz, Datenschutz, Geheimhaltungsvereinbarungen und Details zum Bestellablauf festgelegt. Die Bedingungen müssen geregelt werden, bevor ein Einzelleasingvertrag zwischen Arbeitgebenden und Arbeitnehmenden abgeschlossen werden kann. Dieser Vertrag gilt in der Regel für 36 Monate und beinhaltet technische Informationen zum Rad, Kaufpreis, Leasingrate, Versicherungs- sowie Servicerate und dokumentiert den Restwert. Da allerdings der Arbeitgebende der Vertragspartner der Leasinggesellschaft ist muss ein Überlassungsvertrag die Weitergabe des Fahrrads an den Arbeitnehmenden regeln. Ebenso wird hier eine etwaige monatliche Gehaltsumwandlung vereinbart.

So kommen Arbeitnehmende zum Dienstfahrrad

Die richtige Besteuerung

Die steuerliche Bewertung ändert sich je nachdem ob dem Arbeitnehmenden sein Dienstrad mit einer Gehaltsumwandlung oder zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Lohn gewährt wird.

  • Bei der Gehaltumwandlung gilt seit 2020, dass bei der 1 %-Regelung nur ein Viertel des Brutto-Neupreises angesetzt wird, abgerundet auf volle 100 Euro
  • Wenn der Arbeitgebende die Kosten des Dienstrades vollständig übernimmt und es zusätzlich zum vereinbarten Gehalt gewährt, bleibt es steuer- und sozialversicherungsfrei bis (31.12.2030)
  • Wenn der Mitarbeitende sein Dienstrad auch privat nutzen möchte, muss er 1 % des Listenpreises als geldwerten Vorteil versteuern. Ausnahmen sind hierbei Fahrräder und E-Bikes, die schneller als 25 km/h fahren und zwischen 2019 und 2021 gekauft worden sind. Bei ihnen liegt der Prozentanteil bei 0,5 %. (ab 2022 bei einem Viertel von 1 %)
  • Grundsätzlich: Arbeitnehmende dürfen die volle Pendlerpauschale in Höhe von 30 Cent pro Entfernungskilometer zur Arbeit und Arbeitstag steuerlich geltend machen.

Vorteile für Arbeitgebende

Für Arbeitgebende ist das zur Verfügung stellen von Diensträdern nahezu kein Mehraufwand, bringt allerdings einige Vorteile mit sich. Das Angebot ist ein Zeichen von Wertschätzung an die Mitarbeitenden und Umwelt.

Außerdem wird ein modernes Arbeitsumfeld geschaffen und die Kosten von Parkflächen werden reduziert. Zudem ist das Anbieten von Aufladestationen für Elektrofahrräder steuerfrei und wird nicht auf die 44-Euro-Sachbezugsfreigrenze (ab 2022 50 Euro) angerechnet.

Des Weiteren sind durch die Bewegung am Morgen die Mitarbeitenden motivierter, produktiver und gesünder. Auch das Image des Unternehmens wird verbessert. Auf Bewerbenden wirkt das Unternehmen durch das Angebot direkt attraktiver.

Vorteile für Arbeitnehmende

Auch für Arbeitnehmende ergeben sich viele Vorteile durch die Nutzung eines Dienstrades.

Durch die tägliche Bewegung wird die eigene Gesundheit gefördert und der Kreislauf in Schwung gebracht. Stress durch Staus und Wartezeiten wird aus dem Weg gegangen und die Suche nach einem Parkplatz entfällt.

Gleichzeitig wird ein Beitrag zum Schutz der Umwelt geleistet und CO2 eingespart. Zudem ist das Dienstrad immer aktuell und mit der modernsten Technik ausgestattet. Die Wahl, welches Dienstfahrrad geleast wird, liegt ganz bei dem Mitarbeitenden und fällt je nach Vorliebe aus.

Außerdem übernimmt der Arbeitgebende im Falle der Kurzarbeit zu 100 % die anfallenden Leasingraten und der geldwerte Vorteil für die private Nutzung bleibt bestehen.

Diensträder im Homeoffice

Jetzt und auch in zukünftig wird das Dienstrad ein wichtiger Mitarbeiter-Benefit darstellen und das Unternehmen attraktiver für neue Mitarbeitende erscheinen lassen.

Durch das Homeoffice entfällt zwar der Weg zur Arbeit, allerdings kann das Dienstrad auch privat genutzt werden. Denn die fehlende Bewegung sollte auf jeden Fall ersetzt werden, um die Gesundheit und Zufriedenheit der Mitarbeitende zu stärken.

Durch das Dienstrad im Homeoffice ruft sich der/die Arbeitgebende bei jeder Fahrt positiv ins Gedächtnis der Mitarbeitende und setzt ein Zeichen von Anerkennung.

Ähnliche Beiträge

LOFINO
kununu

Kontakt

LOFINO GmbH
Tel: 030 / 897 180 81
kontakt@lofino.de

Adresse

Kapuzinerweg 37
14532 Kleinmachnow
Deutschland

© Copyright 2022 LOFINO GmbH. Alle Rechte vorbehalten.

Impressum | Datenschutz

Die Erholungsbeihilfe – eine Alternative zum Urlaubsgeld?

Die Erholungsbeihilfe – eine Alternative zum Urlaubsgeld?

Die Erholungsbeihilfe – Eine Alternative zum Urlaubsgeld?

Von Ramin Pelikan

Mobilitätsbudget

Erholungsbeihilfe – eine Alternative zum Urlaubsgeld

Als Zeichen der Wertschätzung und Dankbarkeit zahlen Arbeitgebende ihren Mitarbeitenden gerne ein Urlaubsgeld aus. Dieses muss jedoch versteuert werden. Deswegen bietet sich die Erholungsbeihilfe als Alternative an, denn hierbei kommt der Betrag „brutto wie netto“ beim Mitarbeitenden an.

Was ist eine Erholungsbeihilfe?

Unter der Erholungsbeihilfe wird ein freiwilliger Zuschuss, in Form von Barzuschuss oder Sachbezügen, vom Arbeitgebenden an dessen Mitarbeitenden verstanden. Sie wird oft statt des bekannteren Urlaubsgeldes gezahlt und ist steuerfrei.

Auch der Ehepartner und das Kind kann von der Erholungsbeihilfe profitieren, denn sie wird auch ihnen gezahlt. Dabei sind die Höhe und die Häufigkeit des ausgezahlten Betrags gesetzlich vorgeschrieben. Es gilt: 156 Euro für den Arbeitnehmer, 104 Euro für dessen Ehepartner:in und 52 Euro für jedes Kind.

Was zählt als Erholungsbeihilfe?

Egal ob Festangestellter, Teilzeitmitarbeiter, Werkstudent oder Minijobber – jedem kann die Erholungsbeihilfe gewährt werden.  Wird sie in Form eines Sachbezugs bewilligt ist es wichtig, dass die Tätigkeit der Erholung des Arbeitnehmers dient.

Dazu gehören:

  • Flüge, Bahnfahrten, Pauschalreisen, Kreuzfahrten
  • Wellnessbehandlungen und -wochenenden
  • Ausflüge und Aufenthalte im Hotel
  • Eine Kur
  • Massagen und Yoga
  • Freizeitparks, Schwimmbäder, Zoos oder ähnliches

Welche Voraussetzungen gibt es bei der Erholungsbeihilfe?

Die Erholungsbeihilfe kann pro Haushalt nur einmal im Jahr genutzt werden. Hierbei ist es egal, ob der Betrag komplett oder in mehreren Teilbeträgen ausgezahlt wird, hauptsache der jährliche Höchstbetrag wird nicht überschritten. Ansonsten muss die Erholungsbeihilfe wie der Arbeitslohn versteuert werden.

Zudem muss sie auch wirklich für eine Erholungspause genutzt werden, was anhand von Rechnungen oder Reservierungsbestätigungen nachgewiesen werden kann und einen zeitlichen Bezug von drei Monaten aufweisen.

Wie wird die Erholungsbeihilfe versteuert?

Wenn alle Voraussetzungen erfüllt sind, kann die Erholungsbeihilfe steuerfrei ausbezahlt werden. Die meisten Arbeitgebenden entscheiden sich für eine Barbezuschussung, bei der es sich um einen steuerpflichtigen Arbeitslohn handelt. Die pauschale Besteuerung in Höhe von 25 % muss jedoch nicht vom Arbeitnehmenden, sondern vom Arbeitgebenden versteuert werden. Auch die Sozialversicherung fällt bei der Erholungsbeihilfe weg. Somit landet sie „brutto wie netto“ auf dem Konto des Arbeitnehmenden.

Erholungsbeihilfe nach einer Krankheit

Wenn der Arbeitnehmende krank war und ihm in Form einer Kur die Erholungsbeihilfe gestattet wird, bleibt diese sogar bis zu 600 Euro steuerfrei. Wichtig ist jedoch, dass die Beihilfe dazu dient, sich von der Krankheit zu erholen und es sich um eine von der Krankenkasse zertifizierte Maßnahme handelt. Bei Tätigkeiten, die die Gesundheit fördern bleibt die Erholungshilfe bis zu 500 Euro steuerfrei.

Ähnliche Beiträge

LOFINO
kununu

Kontakt

LOFINO GmbH
Tel: 030 / 897 180 81
kontakt@lofino.de

Adresse

Kapuzinerweg 37
14532 Kleinmachnow
Deutschland

© Copyright 2022 LOFINO GmbH. Alle Rechte vorbehalten.

Impressum | Datenschutz